Grüner Tee

Grüner Tee gilt ja als besonders gesund, aber warum fragen sich viele. Grüner Tee ist erstens ein hervorragender Durstlöscher und zweitens wirkt er entgiftent. Er fördert die Entgiftung der
Leber und des Organismus besonders hinsichtlich des Abbau von Alkohol und verschiedenen Fetten.

Persönlich muss ich aber zugeben grüner Tee ist nicht nach meinem Geschmack, weil ich danach immer das Gefühl eines trockenen Mundes habe.

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Sonne tanken

Auch im Winter ist es wichtig Sonne zu tanken. Zur Stärkung des Wohlbefindens sollte man 3 mal in der Woche jeweils 20 Minuten Sonne tanken. Dies reicht bei einem gesunden Menschen um den Vitamin D Stoffwechsel ausreichend zu gewährleisten.
Unter Sonne tanken ist hier nicht der Besuch der Solariums zu verstehen, sondern vielmehr Spaziergänge an der frischen Luft, weil die im Solarium eingesetzte UVA Strahlung ist für den Vitamin D Stoffwechsel nahezu bedeutungslos.

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Shiatsu

Shiatsu ist eine japanische Form der chinesischen Akupressur. (Shi = Finger, Atsu = Druck) Ausgewählte Akupunkturpunkte werden statt mit Nadeln mit Fingerdruck behandelt, was Energieblockaden löst und Körperfunktionen reguliert. Im Gegensatz zur Akupressur werden bei Shiatsu nicht nur einzelne Punkte sondern ganze Partien durch Drücken, Pressen und Klopfen aktiviert.

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Reiki

Reiki ist eine Japanische Kunst der Handauflegens mit leichtem Druck. Die Energieströme werden dadurch im Körper besser gelenkt und Blockaden gelöst.

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Winterzeit – Abwehrkräfte stärken

Die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte ist in dieser Winterzeit das Wichtigste, um ohne Krankheit über die Runden zu kommen.  Einfaches Wechselduschen oder  Kneippkuren kurbeln laut dem Präsident der Bundesapothekerkammer Ulrich Krötsch die Abwehrkräfte an.  Auch wenn es Überwindung kostet, ist es durchaus sinnvoll.

Der nutzen tritt aber nur ein, wenn ein warmer Körper abgekühlt wird. Deshalb sollte man nach der Sauna ins Eisbad oder nach dem Duschen sich nochmals kalt abduschen.

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Wellnesszertifikate an Hotels vergeben

Rudolph: Geprüfte Qualität zahlt sich aus
In Binz haben am Mittwoch 23 Hotels und fünf Freizeitbäder mit besonders guten Wellness- und Gesundheitsangeboten das bundesweit gültige Wellnesszertifikat erhalten. „Viele Menschen erschließen sich das Gesundheitsland Mecklenburg-Vorpommern über gesundheitstouristische Angebote“, sagte Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph bei der Verleihung, „die Zahl der Gesundheitsurlauber nimmt stetig zu. Schon jetzt sind die Wellnessangebote für Urlauber ein wichtiger Grund für eine Reise in den Nordosten.“

Fast die Hälfte der Gäste im Winter (46 Prozent) machen nach Angaben des Tourismusverbandes Wellnessurlaub. „Wellness ist ein Instrument hin zu mehr Saisonunabhängigkeit für Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern“, sagte Rudolph. „Eine stetig wachsende Reiseerfahrung hat aus den Touristen kompetente, anspruchsvolle Kunden gemacht. Sicherheit, Sauberkeit und Ambiente sind ebenso wichtig wie die Qualität von Infrastruktur und Service in allen Bereichen.“

„Für die Zielsetzung des Landes, MV als Gesundheitsland zu positionieren, ist die Entwicklung und Durchsetzung von Qualitätsstandards im Gesundheitstourismus immer wieder von zentraler Bedeutung“, sagte Rudolph. „Mecklenburg-Vorpommern hat sich als touristischer Qualitätsführer in Deutschland positioniert. Hier wurden Klassifizierungen und Zertifizierungen für Segmente entwickelt, die für den Tourismus und für die Qualität bedeutsam sind. Drei dieser in MV entwickelten Systeme, die Klassifizierung für Marinas, Sportboothäfen und Anleger, die Klassifizierung von Jugendübernachtungsstätten und das Wellnesszertifikat wurden bundesweit eingeführt. Hier haben wir Trends gesetzt, denen andere jetzt folgen müssen. Das wollen wir fortsetzen.“

Das unabhängig geprüfte Qualitätssiegel wird für Wellness- und Gesundheitshotels, Reha-Kliniken und Freizeitbäder nach den Regeln des Deutschen Wellnessverbandes mit Urkunde und Prüfplakette vergeben. „In Mecklenburg-Vorpommern verfügen insgesamt 79 Hotels und Einrichtungen über die Auszeichnung“, sagte Rudolph. „Damit werden den Gästen sichere Kriterien für die Bewertung von Dienstleistungsangeboten (Wellness) an die Hand gegeben und die Anbieter in die Lage versetzt, innovative Produkte zu entwickeln.“

Durch die Entwicklung von weiteren Angeboten wie zum Beispiel „Prävention für Selbstzahler“ kann ein weiteres Standbein im Gesundheitstourismus etabliert werden. Hiervon können zwei Bereiche profitieren: Hotels, die sich durch die Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen Gesundheitsberufen weitere Geschäftsfelder erschließen sowie Reha-Einrichtungen, die mit erweiterten Angeboten für privat zahlende Gäste ihre Auslastung erschließen.

Die Gesundheitswirtschaft mit ihren unterschiedlichen Branchen gehört zu den wichtigsten Wirtschafts- und Wachstumsbereichen in Mecklenburg-Vorpommern. Neben den natürlichen Ressourcen verfügt Mecklenburg-Vorpommern über ein hervorragendes Angebot an Kur- und Rehabilitationseinrichtungen, Kurmittelzentren und großen Hotels mit Wellnessangeboten. „Großen Anteil daran haben die gut ausgebildeten Fachkräfte“, sagte Rudolph. Für die Aus- und Weiterbildung stehen zahlreiche Bildungseinrichtungen zur Verfügung, die durch das Land gefördert werden.

Via Pressemitteilung Nr. 309/08 – 29.10.2008 – WM – Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

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Floating an der Ostsee

Ein nicht so ganz neuer, aber immer populärer werdender Wellnesstrend ist das Floating. Gerade in der Ostseeregion finden sich zunehmend neue Wellnessangebote dafür. Beim Floating befindet man sich in angenehm temperiertem Wasser und entspannt sich. Aufgrund des solehaltigen Wassers gibt es eine Art Schwebezustand im Wasser. Dieses Wasser ist in ständiger Zirkulation, so das man das Gefühl gewinnt man ist in einer Strömung. Die Entspannung wird durch Licht und Soundeffekte verstärkt.

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Upstalsboom Hotel Ostseestrand erhält Wellness Zertifikat

Das 4-Sterne Superior Upstalsboom Hotel Ostseestrand im Seebad Heringsdorf auf der Insel Usedom wurde im September 2008 vom Deutschen Wellness Verband ausgezeichnet und darf sich zukünftig mit dem Prädikat „Sehr gut“ schmücken.

Große Freude herrschte beim gesamten Hotelteam, als das Ergebnis des Mystery Checks des Deutschen Wellness Verbandes am späten Abend des 19. Septembers 2008 bekannt gegeben wurde: Das 4-Sterne Superior Upstalsboom Hotel Ostseestrand auf der Insel Usedom darf zukünftig mit dem Prädikat „Sehr gut“ um neue Gäste werben.

via Wellnessring + Open PR

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Richtig saunieren.

Für viele ist eine Sauna ein Ort der Entspannung, aber die wenigsten wissen wie man richtig sauniert.

Eine wichtige Sachen sind zu beachten:

  • Nur sauber in die Sauna. Vor dem saunieren erstmal gründlich duschen, abtrocknen und dann in die Sauna.
  • in einer Sauna herrschen hohe Temperaturen, am besten starten Sie mit einer mittleren Bank
  • am besten in der Sauna liegen, das schont den Kreislauf
  • Kein Schweiß aufs Holz, das heißt Handtuch unter den ganzen Körper legen
  • ein Saunagang dient der Entspannung, also keine Wettkämpfe wer länger drin sein kann abhalten (Anfänger 8-10 Minuten, ansonsten max 20 Minuten)
  • vor dem verlassen hinsetzen um den Kreislauf langsam in Gang zu bringen
  • nach dem Saunagang am besten an die frische Luft und langsam durch die Nase ein- und ausatmen, um das Körperinnere und die Lungen zu kühlen.
  • danach Kaltwasseranwendung. Keine Schockanwendungen, langsam den ganzen Körper mit einem Schlauch oder Eimer abgießen (Reihenfolge: Füße und Hände, Beine und Arme, Rücken, Bauch, Brust, Kopf und Gesicht)
  • danach wer möchte Tauchbecken oder ähnliches
  • dann gründlich abtrocknen, in Bademantel oder Handtuch packen, auf eine Liege legen und eine halbe Stunde entspannen
  • maximal 3 Saunagänge

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Caldarium

Das Caldarium ist auch eine Saunavariante für Anfänger. Das Caldarium ist eine Art Dampf- und Inhalationsbad. Die Temperatur liegt um die 45 bis 47 Grad Celsius, und dadurch gut für Menschen geeignet, die mit heißen Temperaturen Probleme haben.

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